Die Tote von Charlottenburg

Die Tote von Charlottenburg

Der dritte Fall für Kommissar Leo Wechsler

Sommer 1923. Kommissar Leo Wechsler und seine Freundin Clara Bleibtreu verbringen ihre Urlaubstage auf Hiddensee. Dort lernt Clara die Ärztin und Frauenrechtlerin Henriette Strauss kennen, eine lebhafte, charismatische Frau. Sie ist weitgereist, sozial engagiert und pflegt ein freies Liebesleben. Clara fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Doch im Herbst stirbt Henriette gänzlich unerwartet in ihrer Wohnung in Charlottenburg. Die Todesursache lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Leo beginnt mit seinen Ermittlungen und stößt auf merkwürdige Vorkommnisse in dem Krankenhaus, in dem Henriette Strauss gearbeitet hatte …

(7. Auflage)

 

Pressestimmen

»Was diesen Krimi auszeichnet, ist der sorgfältig recherchierte, bis ins Detail stimmige historische Background und die authentische Atmosphäre.«
Die Welt – Die literarische Welt 28.07.2012

»Der junge Kommissar Leo Wechsler, den Goga zum dritten Mal ermitteln lässt, wird mit Armut, Inflation, Antisemitismus und Frauenrechten konfrontiert. Spannend!«
Nordsee-Zeitung 21.07.2012

»Was diesen Krimi auszeichnet, ist der sorgfältig recherchierte, bis ins Detail stimmige historische Background und die authentische Atmosphäre.«
Marion Lühe, Berliner Morgenpost 28.07.2012

»Ein historischer Krimi von hoher Qualität.«
Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung 04./05.08.2012

»Eine stimmungsvolle und spannende Zeitreise, verpackt in einen überzeugenden Krimi – grandios!«
Wolfgang Gonich, how2find.de 23.08.2012

»Ein interessantes Buch mit einer lesenswerten Geschichte, die neugierig auf die ersten beiden Bände mit Leo Wechsler macht.«
Christiane Demuth, leser-welt.de 12.09.2012

»Die spannende Geschichte ist mit vielen historischen Fakten angereichert, die Atmosphäre authentisch. Lesenswert!«
Marietta Mehnert, Stadt und Land – Wissen, wie Berlin wohnt September 2012

»›Die Tote von Charlottenburg‹ ist nicht nur spannend, sondern gewährt auch einen Blick in eine Zeit, deren Umstände einem fremd und vertraut zugleich erscheinen. «
Kieler Nachrichten 29.08.2012