Nachts am Askanischen Platz

Kriminalroman

Das Cabaret des Bösen

Berlin im Januar 1928: Ein Toter wird in einem Schuppen im Hinterhof des Askanischen Gymnasiums gefunden. Direkt daneben befindet sich das Varieté- und Sensationstheater »Das Cabaret des Bösen«, dessen Besitzer seine aus dem Krieg stammenden Gesichtsverletzungen offensiv zur Schau stellt. Vor dem Fund der Leiche wurde eine verstörte junge Russin am Theater gesehen, auf der Suche nach einem gewissen »Fjodor«. Liegt der Schlüssel zu den mysteriösen Vorkommnissen um das Cabaret im Scheunenviertel, wo russische Emigranten in beengten Verhältnissen leben? Einmal mehr lernt Leo Wechsler bei seinen Ermittlungen unbekannte Gesichter seiner Stadt kennen.

 

Stimmen zum Buch:

„Eine interessante und überzeugende Geschichte gewohnt feinfühlig erzählt. Ein Plot, der, sorgsam recherchiert, ohne Fehler auskommt und eine sehr ausgewogene und unterhaltsame Kombination aus Kriminalfall und Privatleben des Ermittlers bildet.“ (Buchwurm.info)

„Was und wie haben die Menschen gekocht? Wie wurde Bier kaltgestellt? Wo vergnügte man sich? Indem sie das alles fühlt und beschreibt, nimmt sie den Leser mit nach Berlin, mit ins Jahr 1928. Das ist einer der Gründe, warum man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Goga schreibt die Geschichte so auf, als sei sie wirklich dabei gewesen.“ (Rheinische Post vom 15. Februar 2018)

„Fazit: Ein wirklich spannender Krimi, der nicht nur wegen des Mordfalls, sondern auch aufgrund des historischen Hintergrunds zum Lesen anreizt. So lässt sich Geschichte gut und ansprechend vermitteln.“ (Jörg Lehn, Trierer Volksfreund vom 12. März 2018)

„Wer an Geschichte Spaß hat, der kann dieses Interesse auf ganz unterschiedliche Weise befriedigen: ins Museum gehen, Geschichtsbücher studieren oder einfach einen Krimi von Susanne Goga lesen (…) Ihre Geschichten sind historisch unterfüttert und was mir so gefällt: sie atmen, sind atmosphärisch dicht. Die Leser werden wirklich in die Zeit mitgenommen und man bekommt ein Lebensgefühl für das Leben in Berlin der 20er Jahre. Anschaulicher als jedes Geschichtsbuch.“ (Martina Bittermann, Radio Bremen, 8. März 2018)